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Wein als Lebensspender!

Wir vom Weingut Danner sehen Wein als ein hochwertiges Lebensmittel und Kulturgut und setzen unser über Generationen vererbtes Wissen ein, um den Wein seine eigene Geschichte erzählen zu lassen. Als Fördermitglied von Slow Food arbeiten wir nach deren Kriterien und unterstützen die dahinter stehende Philosophie.

Gut • Sauber • Fair

Im Weinberg und Keller zu vinifizieren ist eine wunderbare Aufgabe, die Schöpfungskraft, Naturverbundenheit sowie geistige und körperliche Arbeit beinhaltet und zugleich vom Schicksal abhängig ist. Indem wir die Abläufe im Weinberg und im Keller verstehen, fungieren wir als stille Begleiter durchs Jahr: Wir entfernen nur die Hülle und legen so das Innere des Weinstocks frei.

Die klimatischen Bedingungen eines Jahrgangs können wir nicht beeinflussen. Die geistige, kreative und  handwerkliche Arbeit besteht darin, diese unveränderlichen Tatsachen in ein harmonisches Ganzes zu betten. Mit der Tradition und dem Wissen von früher und mit der Technik von heute erhalten wir naturbelassene, sortentypische Weine.

Durch die Anwendung eines neuen biologischen Systems stellen wir die über viele Jahre des Anbaus verloren gegangene Ursprünglichkeit der Böden wieder her. Gesunde Böden und gesunde Pflanzen ergeben vollreife Trauben und dadurch charaktervolle Weine. Nur auf einem gesunden Boden gedeihen bekömmliche Weine. Man spricht hier von Terroir, einem Begriff, der für Ehrlichkeit und Transparenz im Umgang mit der Natur steht.

Im Keller arbeiten wir fast ausschließlich mit Holzfässern und viel Zeit, wodurch Wein zu einem Kommunikationswunder wird. Wir wollen, dass der Wein Wärme und Harmonie vermittelt. Das Schönste und Tiefste zu erfahren ist die Grenze der Wahrnehmung, es ist das Geheimnisvolle, das verzaubert und uns in eine innere Welt entführt, wo man sein eigenes zeitloses Gefühl entdeckt.

Wein ist Leidenschaft. Daraus entsteht unsere Qualität. Unbeirrt von allen Trends und Moden hören wir bei unserem Wein auf unser Gefühl und unsere Sinne. Und der Boden mit seiner Mineralität prägt auf unverwechselbare Art und Weise das Geschmacksbild unserer Weine.

„Im Trockenen kann der Geist nicht wachsen„
HL. Augustus

 
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