Sowohl Albert Einstein als auch Max Planck stellten die reale Existenz von Materie in Frage.            Die moderne Quantenphysik scheint diese Annahme zu bestätigen:

“Materie existiert nur in der Vorstellung des Betrachters”

Das Bohrsche Atommodel nachdem Protonen und Neutronen einen Atomkern bilden, der von Elektronen wie Satelliten umkreist wird, ist längst widerlegt und dient nur noch als Anschauungsmodel in Schulen.

In der Quantenphysik geht es nun um den Aufbau und das Verhalten von Elementarteilchen, der Grundstoff aus dem Elektronen, Quarks , und Leptonen bestehen, die Ihrerseits wieder Bausteine der Atome sind.

Also quasi die Urformel des Universums.

Interessant ist nun, dass die Elementarteilchen erst in Erscheinung treten, wenn sie gemessen werden. Bis dahin existieren sie nur als “Wahrscheinlichkeitswelle”

Da die Materie eben aus diesen Teilchen besteht, kann man mit recht behaupten:

"Realität entsteht erst in dem Moment, in dem wir sie beobachten."

Was hat das nun für Auswirkungen auf unser Leben, können wir unsere Realität dadurch beeinflussen?

Gibt es einen “Baumeister” des Ganzen?

Oder hat das Bewusstsein erst die Welt geschaffen?

Interessante Theorien zu diesen und anderen Fragen werden hier behandelt und ergeben ein völlig neues Verständnis über unsere Existenz.

Über den Autor:

Helmut Günter Baumgarten

Nach einem Studium in Physik und Chemie sowie einem mehrjährigen Aufenthalt in einem katholischen Kloster, waren die Widersprüche zwischen Theologie und Wissenschaft so groß, dass er sich entschloss, selbst nach dem Ursprung des Lebens und der Entstehung der eigen Existenz zu forschen.

Durch die Erkenntnisse in der Quantenphysik, entstand ein völlig neues Weltbild. Nach vielen Gesprächen mit Wissenschaftlern, Philosophen und Theologen der unterschiedlichsten Fakultäten, versucht er nun aus den verschiedenen Theorien eine Essenz zu bilden um daraus ein Erklärungsmodel zum Ursprung des Seins zu entwickeln.

 
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